Code · Open-Source-Tool / native Windows-App
ResMon
Ein bewusst schlanker Ressourcenmonitor für Windows 11: eine einzige, eigenständige C++-Programmdatei, die CPU, GPU, RAM, Temperaturen sowie Netzwerk- und Datenträger-I/O in einem kompakten Desktop-Widget anzeigt.
- Rolle
- Autor, Entwickler & Inhaber
- Plattform
- Windows 11 x64
- Workflow
- KI-gestützt (Claude)
- Lizenz
- MIT
Überblick
Die meisten Systemmonitore sind schwerer als die Last, die sie überwachen sollen. ResMon geht den umgekehrten Weg: kein Installer, keine Runtime, nichts einzurichten. Entpacken und starten.
Was es anzeigt
- CPU-, GPU- und RAM-Auslastung sowie Netzwerk und Datenträger-I/O. Jede Zeile lässt sich ein- und ausschalten.
- CPU-Temperatur bei Intel- und AMD-Zen-Prozessoren, ausgelesen über den signierten PawnIO-Treiber, mit einer Windows-Thermalzone als Fallback.
- NVIDIA-GPU-Temperatur über NVML, bei Bedarf aus dem installierten Grafiktreiber geladen, ohne CUDA oder nvidia-smi.
Per Rechtsklick lassen sich „Immer im Vordergrund“, eine Aktualisierungsrate von 1, 2 oder 5 Sekunden, ein dunkles und ein helles Theme, die Deckkraft und der Start mit Windows einstellen.
Warum es schlank bleibt
- Weder Electron noch .NET, Qt oder eine Browser-Engine: Die Oberfläche zeichnet direkt mit Direct2D und DirectWrite
- Aufwendige Abfragen laufen seltener: CPU-Takte etwa alle 10 Sekunden, Temperaturen seltener als die Auslastung
- Zähler für ausgeblendete Zeilen werden gar nicht erst erfasst, und NVML wird nur geladen, wenn Temperaturen angezeigt werden
- Das Easing der Werte läuft über einen kurzlebigen Timer, der stoppt, sobald sich die Zahlen eingependelt haben
Die Sensorkomponenten für die erweiterte CPU-Temperaturanzeige werden beim Build eingebettet, und der Treiber wird nur auf Wunsch installiert, über die normale UAC-Abfrage von Windows.